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von

Zusammenfassung

Bericht vom Besuch des A-JA Hotel in Warnemünde

Ludwig Aigner Märchenpark zu Gast

Bericht

Über eine außergewöhnliche Gemeinderats-Sitzung

berichtete Hermann Hipf auf der VRB-Monatsversammlung Ende September. Im Rahmen eines Besichtigungstermins, der aufgrund der Anfragen aus den drei Fraktionen angesetzt wurde, machten sich der erste Bürgermeister Pichler, neun Gemeinderäte und Tourismusdirektor Stuckmann auf den Weg nach Warnemünde um sich direkt vor Ort ein Bild vom a-ja Resort zu machen. Sie erhielten eine sehr detaillierte Führung durch das gesamte Areal und konnten alle Bereiche eingehend besichtigen. Sowohl das Personal als auch die Resortleiter standen parat und beantworteten die teilweise sehr kritischen Fragen ruhig, sachlich und kompetent. Es wurde deutlich, dass die Gemeinderäte großteils mit einer festen Vorstellung nach Warnemünde reisten und diese auch durch ihre Fragestellung zum Ausdruck brachten. Nicht alle Bereiche des Hotels fanden bei den Räten in gleichem Maße Anklang und die subjektiven Empfindungen waren doch sehr unterschiedlich. Hipf merkte hierbei an: „…aber ist das nicht bei allem so? Der eine mag Action und der andere Ruhe und Entspannung. Jeder sieht die Dinge anders. Und genau so ist dieses Konzept auch zu sehen und zu verstehen.“ Während eines gemeinsamen Abendessen verdeutlichte der Tourismusdirektor von Rostock noch einmal den Nutzen des Hotels und des Konzeptes für Warnemünde mit den Worten: „170.000 Übernachtungen im letzten Jahr sprechen eine deutliche Sprache was der Markt wünscht.“ Aus der Sicht von Hipf ist es natürlich weiterhin notwendig die Rahmenbedingungen wie z.B. Außenfassade, Wandhöhen, Emissionswerte etc. so zu fixieren, dass alle mit dem neuen Hotel leben können. Eine öffentliche Diskussion über die Professionalität der Betreiber und das Konzept ist jedoch ein Schritt in die falsche Richtung. „Wie würde sich ein Ruhpoldinger Hotelier wohl fühlen, wenn bei ihm neun Gemeinderäte zur Besichtigung vorstellig werden und seine Hotellobby, die Wandfarbe im Gang, die Zimmergröße und die Anzahl der Servicemitarbeiter kritisch beurteilen?“ Hipf schloss den Vortag mit dem Hinweis, dass auch ihn einige Dinge nicht komplett überzeugten, aber trotzdem sei er sich sicher, dass dieses Hotel Ruhpolding im Gesamten gesehen weiter bringen wird. Die Bilder der Besichtigung kann sich jeder unter

www.vrb-ruhpolding.de ansehen.

Zurück in den Chiemgau kamen wir Teilnehmer bei den Ausführungen von Ludwig Aigner, welcher uns in lauschiger Runde Details des Freizeitparks verriet. Denn der 1967 gegründete Freizeitpark feiert 2017 sein 50-jähriges Bestehen und hat sich auch seit der Übernahme 1997 vom Vater auf den Sohn immer weiter entwickelt und erweitert. Vorrangig waren infrastrukturelle Maßnahmen wie die Schaffung weiterer Parkplätze, die Erneuerung der Parktoiletten sowie die komplette Erneuerung bzw. der Neubau der beiden Parkrestaurants. Mit dem Wasser- und Kanalanschluss an das öffentliche Gemeindenetz wurde der Park für die Zukunft auf solide Füße gestellt. Für die Besucher vorrangig wichtig, so Aigner, ist aber die jährliche Erneuerung der bestehenden Attraktionen und die Schaffung neuer Anlagen. Zu den größten Investitionen gehörte sicherlich die wetterunabhängige Kristallberganlage und die neue Bergachterbahn „Gipfelstürmer“, die den Park mit Nervenkitzel komplettiert. Kleine Veränderungen finden ständig statt. So im vergangenen Jahr das Generationenspiel „Maibaumkraxler“ und in diesem Jahr die „Mutprobe“ im Kristallbergwerk.(Die Schreiberin hat mit ihren Enkelinnen all dies begeistert ausprobiert). Als nächstes soll der Parkplatz dem Trend der Energiewende folgen und während des Aufenthalts im Freizeitpark als „Tankstelle für E-Autos“ aufgerüstet werden. Der Park mit 12 Festangestellten – in der Saison bis zu 23 Mitarbeitern – hat auch viele Besucher aus Österreich, ca. 60 % Einheimische und ca. 40 % Urlaubsgäste nutzen den Park für einen Familienausflug. Optimierungsbedarf besteht in der Abstimmung der Bahnankunftszeiten und der Abfahrtszeiten der Buslinie, wobei auch die Frequenz der Busverbindung nicht optimal ist. Von den jhrl. ca. 600.000 hergestellten Flyern werden ca. 590.000 außerhalb von Ruhpolding verteilt und machen nebenbei auch Werbung für unseren Ort. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass der Freizeitpark eine Attraktion für unseren Urlaubsort ist und als feste Einrichtung einfach dazu gehört. Es entspann sich eine Diskussion über die Extra-Karte. Die Karte wird als Besonderheit gesehen und durch deren Einführung ein größerer Abfall bei den Übernachtungszahlen verhindert werden konnte, aber deren Nutzung nicht zwingend immer kostenlos sein muss. Es ist auf Dauer den Leistungsträgern nicht mehr zumutbar, dass sie für die Akzeptierung der Extra-Karte nur 50-60% des regulären Fahrpreises bzw. des Eintrittspreises vergütet bekommen. Kein Vermieter würde einen gleichwertigen Nachlass in seinem Haus gewähren, um die Attraktivität des Ortes zu steigern. Es wurden verschiedene Maßnahmen zur Schließung der Lücke diskutiert: die Umlage erhöhen, eine Zuzahlung des Gastes an den Kassen oder eine im wahrsten Sinne des Wortes EXTRA-Aufführung eines Betrages bei der Übernachtung, ähnlich wie bei der Kurkarte.

Mit einem Dank an Ludwig Aigner für seine offenen Worte beendete Hermann Hipf unsere Monatsversammlung und war sich sicher, dass uns die beiden Themen a-ja Resort und Extra-Karte noch einige Zeit beschäftigen werden.

Elke Loders

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