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von

Zusammenfassung

Wasserversorgung West

Naturpark Chiemsee/Chiemgau

Zwischenstand Hotel Zell

Tourismuszahlen

Bericht

Bei uns gibt’s kein „Sommerloch“

Eigentlich hätten wir uns bei dem schönen Wetter im Biergarten treffen sollen, aber der Raum war vorbestellt. So stellten wir uns der Hitze und Hermann Hipf berichtete nach der Begrüßung vom gelungenen VRB-Ferienausflug ins BR-Studio von München. Henning Wolf hatte zwar weniger Teilnehmer bei seinem Ausflug, aber das Thema Wald, Wild und Jagd kam bei den Kindern genauso gut an. Die bebilderten Berichte können unter www.vrb-ruhpolding.de nachgelesen werden.

Es folgten Infos von der letzten GR-Sitzung im Juli, bei der das Feuerwehrhaus besichtigt wurde, die Entwurfsplanung und der Zuwendungsantrag für die Wasserversorgung West auf den Weg gebracht, die Vorplanungen für den Hochwasserschutz am Steinbach besprochen und der im Gespräch befindliche, geplante Naturpark Chiemsee/Chiemgau vorgestellt wurden.

Was ist ein Naturpark? - Hier einige Grundsätze dazu:

  • Kein Schutzgebiet, sondern eine Großlandschaft zum Anfassen, Erleben und Mitmachen, in der es bestimmte Schutzzonen gibt. Mensch und Natur sind eng verbunden.
  • Ein Naturpark schreibt nichts fest wie ein NSG oder LSG, sondern entwickelt eine lebendige Mensch-Umwelt-Gemeinschaft.
  • Schutz durch Nutzung, getragen durch dort lebende Menschen – Schrittmacher für ländliche Entwicklung und nachhaltige Regionalentwicklung.
  • Kein Schutzgebiet, sondern Zusammenschluss von Gemeinden zur Regionalentwicklung.
  • Eher Förderungs- als Verhinderungsgebiet.
  • Ständige Kooperative von Gemeinden und Nutzergruppen in einem Naturraum, also einem durch gemeinsamen Naturhaushalt und gemeinsame ökologische Herausforderungen verbundenen Raum.

Auch wenn in der Region bereits viele naturparktypische Kooperationselemente realisiert wurden, bleibt – auch für einen umweltgerechten Tourismus - noch viel zu tun.

Die Frage nach dem Stand Hotel Zell konnte mit: „Alles im Fluss, geplante Eröffnung nach wie vor Dez. 2016“ beantwortet werden.

Die aktuellen Tourismuszahlen ergeben per Ende Juli ein Plus von 1,78 % bei den Übernachtungen und ein Plus bei den Gästezahlen von 8,42 % im Vergleich zum Vorjahr.

Die in aller Munde befindlichen Flüchtlingszahlen waren natürlich auch bei der VRB Thema. Hierzu gibt es per 01.08.15 vom LRA eine aktuelle Statistik, nach welcher im Landkreis TS in 2015 1.646 und in 2016 3.200 Asylbewerber erwartet werden. Von den 35 Landkreisgemeinden müssen 8 ihr Soll lt. Verteilerschlüssel der aufzunehmenden Flüchtlinge noch erfüllen. Ruhpolding beherbergt derzeit dezentral 146 Asylbewerber, davon 8 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge; und hat damit sein Soll auch für 2016 mehr als erfüllt.

Viele Ehrenamtliche vor Ort betreuen und unterrichten unsere Asylbewerber, aber wir Frauen brauchen tatkräftige Unterstützung von eher akzeptierten Männern!, bat Elke Loders.

Und dann stand ISEK auf der Tagesordnung, denn das Integrierte Städtebauliche EntwicklungsKonzept 2015 für Ruhpolding ist von den Planern fertig gestellt und vom GR „abgesegnet“ worden. Es gilt also, die vielen Projekte umzusetzen und möglichst in den kommenden Haushaltsplänen zu berücksichtigen. Vornehmlich soll der Bahnhof saniert werden und dort TI und RTG einziehen.

Dringender Handlungsbedarf besteht auch im sog. Oberdorf entlang der Hauptstr. Hier sollte mit den Immobilien-Eigentümern eine kurzfristige einvernehmliche Lösung gegen die Leerstände gefunden werden, was auch für das alte Sparkassengebäude dringend notwendig ist.

Vorschläge bestehen auch für Zugänge zu Wasserläufen – was nach Diskussion im Hinblick auf den heißen Sommer und die Klimaerwärmung -  eine kurzfristige Umsetzung sein könnte.

Ein großes ? Ist die Zukunft des Kurhauses mit seinen Defiziten. Hier müssten mehr Veranstaltungen stattfinden und ein besserer Service geboten werden, war die Meinung der Teilnehmer.

Auch der seit 2014 bestehende Projektfonds mit jhrl. € 20.000 sollte endlich mal Beachtung und Nutzung finden. Denn es kann doch nicht sein, dass es vor Ort keine privaten Projekte gibt, welche von der Gemeinde mit 50 % bis zum o.g. Betrag bezuschusst würden!?

Im Zusammenhang mit der ISEK-Präsentation wurde auch nach dem neuesten Stand des Konzeptes für einen Reisemobilhafen im Speedwaystadion gefragt. Henning Wolf, der diesen Reisemobilstellplatz dort errichten will, berichtete von einem Vor-Ort Besichtigungstermin mit den eingeladenen Fraktionsvorsitzenden am 30.7. und einer Detailfragensitzung mit der Gemeinde am 31.7.
Dr. Ulrike Pfeiffer von der VRB und Johannes Hillebrand von der SPD kamen zum Vor-Ort Besichtigungstermin und konnten wichtige Fragen aus dem Gemeinderat nicht nur an Henning Wolf, sondern auch an die extra zu diesem Termin angereisten Stellplatzplaner Thomas Schröder und dem Reisemobilstellplatz-Fachjournalisten Hans-Jürgen Hess von Eurogas größtem Fachmagazin „promobil“ stellen. Es wurde noch einmal deutlich erklärt, warum dieser Standort so ideal für Reisemobilisten ist und ein so großes Potential für die Gemeinde darstellen würde. Es konnten viele Detailfragen zur Gestaltung des Platzes und zum Nutzen für die Gemeinde besprochen werden. Anschließend wurden auch die beiden angereisten Reisemobile besichtigt und die Vertreter des Gemeinderates waren überrascht und begeistert von dem hohen Ausstattungsstandard moderner Reisemobile. Am darauffolgenden Tag gab es eine Sitzung mit Bürgermeister Pichler, Geschäftsstellenleiter Wagner und Tourismusdirektor Stuckmann um weitere Detailfragen zum Stellplatz an- und durchzusprechen. Bedenken zu einer eventuell angespannten Parkplatzsituation während des Biathlon-Weltcups wurden konstruktiv diskutiert, eine eventuelle Hochwassergefährdung konnte aktuell nicht aufgezeigt werden und die Weiderechtsbelastung des Geländes wurde kreativ angesprochen.

Das Entwicklungskonzept ISEK wird und soll uns die nächsten Jahre begleiten und die VRB wird weiter berichten.

Elke Loders

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