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Monatsversammlung September

Monatsversammlung VRB September
v.l.n.r. Gerhard Guggenbichler, Henning Wolf, Friedrich Kecht, Maria Hipf, Thomas Ringsgwandl

Am 29. September begrüßten die beiden neuen 1. Vorstände Maria Hipf und Thomas Ringsgwandl wieder viele Mitglieder und Gäste der September Monatsveranstaltung der VRB. Diese Doppelspitze soll einerseits die VRB-Fraktion aus dem Gemeinderat in Form von Thomas Ringsgwandl, andererseits den Ort und seine Belange durch Maria Hipf vertreten. Nachdem die ehemalige Vorstandschaft unter der Leitung von Henning Wolf in den letzten beiden Jahren 16 neue Mitglieder für die VRB gewinnen konnte, setzen sich Hipf/Ringsgwandl das Ziel, die 100 Mitglieder zu erreichen.

Die Homepage wird in nächster Zeit komplett neu gestaltet und bekommt eine neues, modernes Gesicht.

Zuerst berichtete Thomas Ringsgwandl von den ersten 4 Monaten-Gemeinderats und Ausschuss Arbeit. Noch im Oktober wird ein neues Ratsinformationssystem (RISS) installiert. Dieses System verbessert den Austausch zwischen Verwaltung und Gemeinderäten und informiert die Bevölkerung einfacher, schneller und übersichtlicher. So werden künftig auf der Gemeindehomepage die Tagesordnungen und die Protokolle der öffentlichen Gemeinderatssitzungen transparent veröffentlicht. Schon 2014 stellte die VRB einen entsprechenden Antrag und konnte damals zumindest erreichen, dass die Informationen am Haus des Gastes ausgehängt wurden. Mit dem erneuten Antrag im Juni 2019 wurde nun das RISS gestartet.

Ringsgwandl informierte außerdem über die einzelnen Änderungen der Bebauungspläne wie Bibelöd und Wasen und über die Zulassung des Bürgerantrags der Bürgerinitiative (BI) „Lebenswertes Ruhpolding 5G frei“. Zu diesem Thema entspann sich sogleich eine lebhafte Diskussion über Pro und Contra. Der hinzugekommene Bürgermeister Justus Pfeifer erläuterte seine Sicht zu der Thematik und warum dieser Antrag vom Gemeinderat für zulässig erklärt wurde. Um nicht nur die Gemeinderäte zu informieren, sondern in auch die Bürger, wird die BI in Kürze eine Informationsveranstaltung durchführen. 

Hermann Hipf erläuterte anhand einiger Zahlen die Beweggründe des Gemeinderats, warum eine Anhebung des Kurbeitrages von 2,10 €auf 2,60 €beschlossen wurde. Auch zu diesem Thema entspann sich eine lebhafte Diskussion über den Ruhpoldinger Tourismus, die Wichtigkeit der Kleinvermieter und die notwendige Konzentration auf die wichtigen Kernthemen/-kompetenzen der Gemeinde. Die VRB wird zum Thema Tourismus in den nächsten Monaten eine eigene Monatsversammlung ansetzen.

Die Chiemgau Arena und Biathlon-Weltcup 2021 beschäftigt die Verantwortlichen in der aktuellen Corona-Zeit seit Monaten. Hipf und Pfeifer erläuterten anhand von Zahlen und Fakten die Brisanz und Problematik. Wenn ein WeltCup stattfinden kann, werden dann Zuschauer zu gelassen? Wenn ja, wie viele? Welches finanzielle Risiko kann eine Gemeinde überhaupt eingehen? Eine Entscheidung der IBU und des DSV wird bis Mitte August fallen. Es wurde deutlich wie viel Energie und Arbeitszeit/Vorbereitung im Moment darauf verwendet wird, um alle Eventualitäten entsprechend bewerten zu können. 

Ein ganz spannendes und erst in den nächsten Monaten wirklich aufbereitetes Thema ist die Energieversorgung Ruhpoldings mit Gas und Fern/Nahwärme. Justus Pfeifer erläuterte die grobe Gebietstrennung zwischen Gas und Fern/Nahwärme einerseits und den Schutz der bestehenden „Insellösungen“ andererseits.

In der offenen Frage-Diskussionsrunde wurden die Themen Temperatur Freibad und Hallenbad ebenso angesprochen wie die IT Lücken in der Schule, und das Warten auf die erneute Auslegung des Flächennutzungsplans.

Gegen 22:30 wurde die sehr kurzweilige September-Monatsversammlung beendet. 

In der Oktober-Versammlung werden wir neben den Themen der jüngsten Gemeinderatssitzung auch zur geplanten ehrenamtlichen Initiative „Bürger helfen Bürger“ in Ruhpolding informieren. Nathalie Eisele-May referiert über die Idee und die konkreten Angebote. In einem Bürgerbüro (im Bahnhofsgebäude) soll demnächst einmal wöchentlich eine Beratung für ältere oder hilfsbedürftige Menschen stattfinden. Zur Versammlung am Mittwoch, dem 28.10 im sind alle Mitglieder und Interessierte herzlich eingeladen, der Ort wird noch bekanntgegeben. 

 

H.W.

Jahreshauptversammlung 2020

v.l.n.r. Gerhard Guggenbichler, Henning Wolf, Friedrich Kecht, Maria Hipf, Thomas Ringsgwandl
v.l.n.r. Gerhard Guggenbichler, Henning Wolf, Friedrich Kecht, Maria Hipf, Thomas Ringsgwandl

Am 09. September fand die Jahreshauptversammlung der VRB im Wintergarten des Kurhauses statt.

Der aktuelle Vorsitzende Henning Wolf begrüsste neben der Fraktion, vielen VRB-Mitgliedern und Interessenten auch den anwesenden VRB/CSU Bürgermeister Justus Pfeifer und resümierte über das Jahr 2019 und die Wahl 2020. 

Im Juli 2019 erfolgte - recht früh für die Kommunalwahl 2020 - aber wichtig für einen erfolgreichen Bürgermeisterwahlkampf, die Aufstellungsversammlung für den gemeinsamen CSU/VRB Bürgermeisterkandidaten Justus Pfeifer.

Mit einer großer Mehrheit wählte die VRB Justus Pfeifer zu seinem Bürgermeisterkandidaten, der bei der Bürgermeisterwahl dann auch im ersten Wahlgang mit deutlichem Abstand gewählt wurde. Henning Wolf fuhr fort, „…daß es uns als VRB ehren sollte, dass wir von den anderen Parteien als die letztendlich ausschlaggebende Kraft für diesen Wechsel angesehen werden. Wir wollten einen Wechsel und einen neuen Elan vom Bürgermeister ausgehend und was die VRB Fraktion berichtet, wird genau dieser Wunsch erfüllt.“

Das Ergebnis der Kommunalwahl war für die VRB durchwachsen. Es fehlten nach dem neunen Auszählverfahren Sainte-Laguë/Schepers ganze 7 Stimmen um wieder mit 5 Gemeinderäten vertreten zu sein. 

Die VRB bekam nach der CSU die zweitmeisten Stimmen in Ruhpolding.

Er selber werde die Vorstandschaft - wie schon 2018 bei seiner Wahl zum 1. Vorstand angekündigt nun wieder abgeben - wichtig war es einen homogenen, erfolgreichen Wahlkampf zu leiten. Er bedankte sich bei allen Mitgliedern der VRB für Ihr Vertrauen, Ihre Offenheit und Ihre Unterstützung und übergab an Bürgermeister Justus Pfeifer.

Das VRB-Mitglied bekräftigte die tolle Unterstützung im Wahlkampf und die auch jetzt im Gemeinderat hervorragende Unterstützung (auch der anderen Parteien). Auch und gerade in dieser Zeit wären Zusammenhalt und gemeinsame Ziele für eine Gemeinde sehr wichtig.

Große Projekte wie den schnellen Ausbau der Nahwärmeversorgung, des jetzt doch noch möglichen Waldkindergartens, Direktvermarktung der eigene Ruhpoldinger Erzeugnisse, Parkgebühren im Außenbereich um nur einiger Punkte zu erwähnen, würden von allen Seiten schnell aufgegriffen, und mit einer präzise arbeitenden Verwaltung auch zügig umgesetzt.

Der Fraktionsvorstand Hermann Hipf ging auf einzelne Punkte bei der Kommunalwahl, die aktuellen Tourismuszahlen und das nervenzehrende Hin und Her bezüglich eines Biathlon-Weltcups 2021 ein.

Anschließend wurde lange über die Neuwahl des Vorstandes diskutiert und als Lösung für die nächsten 2 Jahre eine Doppelspitze, bestehend aus Maria Hipf und Thomas Ringsgwandl gefunden.

Der ausscheidenden Schriftführer Detlef Jost wurde durch Henning Wolf ersetzt, Kassier und Beisitzer blieben Gerhard Guggenbichler und Fritzi Kecht, Kassenprfer werden Gitti Linsmeier und Anna Maier.

Die neue Vorstandschaft wurde einstimmig bestätigt und nahm die Wahl an.

In der anschliessenden offenen Diskussionsrunde wurde das Thema CORONA und wie die VRB helfen konnte (privat sowie mit Gutscheinkäufen bei Pöschlhof) und eine bald startende Bürgerberatung vorgestellt. Details dazu werden bald bekanntgegeben.

Einige Anwesende fragten, ob das Heizkraftwerk denn im Moment laufe, was vom Bürgermeister bejaht wurde. Befeuert mit ausschliesslich optimal getrockneten Hackschnitzel komplett aus dem Ruhpoldinger Tal, sauber eingestellt erzeugt der Kamin seit Juli keine schwarzen Russwolken mehr. 

H.W.

1. Politischer Aschermittwoch der VRB

Kein Rundumschlag beim Politischen Aschermittwoch der VRB

Justus Pfeifer will auf den Rathaus-Chefsessel - Kritik und Lob für die neuen „Grünen“

Ohne den von den großen Parteien gewohnten, verbalen Rundumschlag verlief der Politische Aschermittwoch, den die Vereinigung Ruhpoldinger Bürger (VRB) zur Bürgerinformation im Wahlkampf-Endspurt und gleichzeitig zur Zielsetzung für die kommenden sechs Jahre Gemeindepolitik nutzte. Dass es dabei im vollbesetzten Kurhaus-Wintergarten nicht bierernst zuging, konnte den interessierten Bürgern nur Recht sein.  Wie Vorsitzender Henning Wolf eingangs mit einem Schmunzeln  anmerkte, sei ja der Politische Aschermittwoch in gewisser Weise eine Ruhpoldinger Erfindung, zumal der Bayerische Bauernbund 1919 zum ersten Mal dazu aufgerufen hatte. Dessen Vorsitzender sei zu diesem Zeitpunkt kein Geringerer gewesen als der mutige Abgeordnete Georg Eisenberger, allseits bekannt als der „Hutzenauer“. 

Mutig sind offenbar auch die VRB-Mitglieder vor zwei Jahren gewesen, als sie ihn als Zuagroasten aus der Pfalz, noch dazu mit Norddeutschen Wurzeln zu ihrem Vorsitzenden wählten. Für bayerische Ohren fast ein NoGo wie die Bestellung  „ein Paar Weiße Würstchen mit scharfem Senf und ein kleines kristallklares Hefeweizenbier“, vermutet Henning Wolf, der dann doch nicht umhin kam, einige Nadelstiche in Richtung Mitbewerber, in erster Linie an die „neue Grüne Gruppierung“ loszulassen.  „Dieser Polit-Tourismus mit Gast-Rednern von auswärts ist fast schon unerträglich. Haben die aus den eigenen Reihen heraus denn nichts zu sagen?“ fragte Wolf in die Runde. Außerdem kritisierte er ihre fragwürdigen Auftritte in den sozialen Medien, die suggerieren, als wären ihre Plätze für die nächste Legislaturperiode schon gesichert.  

Gegen die pauschale Meinung in der Öffentlichkeit, der Gemeinderat und damit auch die VRB-Vertreter würden alles falsch machen wie etwa in Punkto Themen, Prioritäten und Finanzen zog Fraktionssprecher Hermann entschieden zu Felde. Als Beispiele griff er einige Maßnahmen heraus, die auch maßgeblich die Handschrift der VRB-Räte tragen: die Übernahme der Brander-Quelle durch den Freistaat Bayern, die Änderung der Ortsgestaltungssatzung, um neuen Wohnraum zu schaffen, die Neuausrichtung des Biomasse-Heizkraftwerks, Umsetzung und Einführung der Chiemgaukarte, kostenloses WLAN im Ort, das aja-Hotel, das der damalige VRB-Vizebürgermeister Ferdinand Fiedler angeleiert hatte, die Sanierung des Bahnhofs, Neustrukturierung der Tourismus GmbH (RTG) sowie der Tourist-Info. 

Zum Thema Wohnungspakt Bayern, mit dem der Freistaat Fördergelder und Darlehen für Kommunen frei macht, um Familien mit Kindern, Alleinerziehende, ältere Menschen und Wohnungslose zu unterstützen, monierte Hermann Hipf in Richtung Rathaus-Chefsessel, dass  hier wie auch in anderen Bereichen zu wenig voran gehe. Hipf wörtlich: „Es ist schade ansehen zu müssen, wie in anderen Gemeinden die Lokomotive die Waggons zieht und nicht umgekehrt, um vom Fleck zu kommen.“ Lobende Worte fand er für die Grünen, auf deren Betreiben nun doch ein Waldkindergarten entstehen kann. Zugleich sprach er seine Anteilnahme,  da erst kürzlich eine Kandidatin aus ihrer Wahlliste verstorben ist. 

Mit der Devise „Mehr agieren, nicht nur reagieren“ und einem ganzen Bündel zukunftsweisender Vorhaben geht  Justus Pfeifer als  gemeinsamer Bürgermeisterkandidat für die CSU und die VRB ins Wahlrennen. Mit zwei Drittel der jetzigen Gemeinderäte als Basis spüre er viel Rückenwind, seine Pläne in den kommenden sechs Jahren in die Tat umzusetzen, so der Kandidat.  Auch er wehre sich gegen die unsinnigen Angriffe, die sich gerade an die örtlichen, kleinstrukturierten Bauern wenden: „Unsere Landwirte wirtschaften seit Jahrhunderten ökologisch, sonst hätten wir nicht die wunderbare Natur. Wenn das keine Nachhaltigkeit ist, verstehe ich die Welt nicht mehr,“ brach er unter großem Beifall eine Lanze für die Landwirte. Als Bürgermeister werde er Schwerpunkte setzen wie beispielsweise in den Bereichen Gewerbe, Wohnraum, Schule und Rettungsorganisationen, sowie den Ausbau von Erneuerbaren Energien, die in erster Linie für eine Tourismusgemeinde von großer Bedeutung sind. Lösungen für die Rauschbergbahn, für das Kurhaus, die Umsetzung einer Bürger-Card, mit Vergünstigungen für Einheimische, ähnlich wie der Urlauber und viele andere Themen hat Pfeifer auf seiner Agenda. 

Zum Schluss wurden die Gemeinderatskandidaten, eingeteilt in die Themenblöcke Verkehr-Regionalentwicklung, Umwelt-Landwirtschaft-Naturschutz, Handwerk-Gewerbe-Tourismus sowie Gesellschaft-Soziales den Anwesenden kurz vorgestellt. 

Damit blieb noch genügend Zeit  für die umwerfenden Film-Ausschnitte vergangener Starkbierfeste, bei denen Lokalpolitiker aller Couleur durch den Kakao gezogen wurden.  

LS

Unsere Gemeinderatskandidaten

Der 1. Vorsitzende der Vereinigung Ruhpoldinger Bürger Henning Wolf, begrüßte am 9. Januar 2020 um 19.30 Uhr im Hotel zur Post in Ruhpolding die zahlreichen Besucher zur Aufstellungsversammlung der Gemeinderatsliste für die Kommunalwahl 2020 sehr herzlich. Einen besonderen Gruß richtete er an die 2. Bürgermeisterin Ulrike Pfeifer, an den Bürgermeisterkandidaten Justus Pfeifer und an die ehemaligen anwesenden Gemeinderatsmitglieder der VRB Ruhpolding.

Der 1. Vorsitzende stellte den Wahl-Slogan der VRB

                    „Natur schützen - Tradition pflegen - Zukunft gestalten“

vor und betonte, dass mit diesen Worten der „rote Faden“ der VRB zu erkennen ist.

Der VRB geht es ausschließlich um das Wohl unserer wunderbaren Heimat und unserem charmanten Ort Ruhpolding!

Er stellte die ordentliche Einladung zur Versammlung und die Beschlussfähigkeit für die anstehende Wahl der Kandidatenliste fest.

Henning Wolf bedankte sich bei allen Beteiligten, die dazu beigetragen haben, diese attraktive und erfolgsversprechende Aufstellungsliste auf die Beine zu stellen.

Die anwesenden VRB Mitglieder wählen einstimmig Henning Wolf zum Wahlleiter, 

Detlef Jost zum Schriftführer, Helmut Müller, Pongratz Haßlberger und Gebhard Steinbacher zur Wahlkommision und Nathalie Eisele-May und Detlef Jost zu den eidesstattlichen Wahlprüfern. Ebenfalls wurde von allen Mitgliedern die Wahl der Kandidaten und Ersatzkandidaten im Block beschlossen. 

Sehr kurzweilig und informativ stellte Nathalie Eisele-May die einzelnen Kandidaten vor.

Diese erläuterten und begründeten ihre Kandidatur für den Gemeinderat mit ihren Worten und ihren Schwerpunkten. Es war festzustellen, dass alle Bewerber das Ziel und die Motivation haben, dazu beizutragen, dass das Leben in Ruhpolding weiterhin so lebenswert bleibt!

Zwischen den Vorstellungen der Kandidierenden berichtete VRB Mitglied und VRB Mitbegründer Helmut Müller sehr emotional über die Vergangenheit der VRB. Über die Beweggründe der Gründung der VRB, die ersten Schritte und Erfahrungen der VRB Geschichte. Humorvoll gab er auch die eine oder andere lustige Gegebenheit und Anekdote zum Besten. Überrascht waren damals die Gründer über den spontanen Erfolg der VRB!

Der Vorstand dankte im Anschluss der 2. Bürgermeisterin Ulrike Pfeifer für großes Engagement in der vergangenen Legislaturperiode mit einem persönlichen Geschenk. 

Nach Abschluss der geheimem Wahl und nach der Auszählung der 36 Wahlzettel verkündete 

Helmut Müller das eindeutige Ergebnis mit 35 Ja-Stimmen und 1 Neinstimme für die Liste der VRB mit folgenden Kandidaten:

1. Hermann Hipf

2. Henning Wolf

3. Birgit Schmid

4. Ludwig Böddecker

5. Anna Maier

6. Thomas Ringsgwandl

7. Sepp Zeller

8. Birgit Jost

9. Oliver Eisele 

10. Achim Sydow 

11. Kolja Zimmermann

12. Michael Scheurl 

13. Thomas Fischer

14. Friedrich Kecht

15. Alexander Ringsgwandl

16. Maria Hipf

17. Ignaz Schneider

18. Marek Rein

19. Rudi Gruttauer

20. Gerhard Guggenbichler

 

Ersatzkandidaten

  1. Dr. Ulrike Pfeifer
  2. Rainer Flechsenhar

 

Zuversichtlich und hochmotiviert schickt die Vereinigung Ruhpoldinger Bürger gemäß ihres Wahlslogan:

Natur schützen – Tradition pflegen – Zukunft gestalten

nun ihre  Kandidaten in die Gemeinderatswahl 2020.

 

Detlef Jost