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Zusammenfassung

Die Monatsversammlung der VRB am 24.09.2015 stand ganz im Zeichen des Tourismus in Ruhpolding. „Wir sitzen alle in einem Boot“ hieß der Slogan dieser Veranstaltung.

Bericht

Die Monatsversammlung der VRB am 24.09.2015 stand ganz im Zeichen des Tourismus in Ruhpolding. „Wir sitzen alle in einem Boot“ hieß der Slogan dieser Veranstaltung und der Vorsitzende Hermann Hipf konnte über 50 interessierte Zuhörer, darunter auch den Tourismusdirektor Markus Stuckmann und seinen Stellvertreter Herbert Ringsgwandl sowie viele Leistungsträger, im Haus des Gastes begrüßen. Da in den Monatsversammlungen immer wieder der Tourismus als Wirtschaftszweig Nr. 1 ein Thema ist, und viele Gastgeber sich anscheinend nicht durch die bestehenden Gastgebervereinigungen vertreten fühlen, hat sich die VRB in den letzten Monaten intensiv damit beschäftigt. Hipf machte aber deutlich, dass die VRB KEINE neue Gastgebervereinigung ist oder sein wird, sondern ihrer politische Aufgabe nachkommt und den Wirtschaftszweig Nr. 1 unterstützt. Hipf: „Wichtig für uns ist, dass sowohl die Gastgeber, die Gemeinde und die Tourist-INFO konstruktiv und respektvoll zusammenarbeiten. Denn wie der Slogan schon sagt: wir sitzen alle in einem Boot“.

In mehrere Vorstandssitzungen, „Brainstormings in den Monatsversammlungen“ und durch Befragung von mehr als dreißig jungen, innovativen Gastgebern hat die VRB die extrem vielschichtigen Themen in eine Struktur für eine neue Zusammenarbeit gebracht und mögliche Maßnahmen in leicht erreichbare Schritte unterteilt. Viel zu oft ist der Satz zu hören:  „Das muss die Gemeinde machen.“ Aber auch die Gastgeber und die Tourist-Info müssen zum Erfolg des Wirtschaftszweigs Nr. 1 beitragen. Kleine Schritte sind der Anfang eines jeden Erfolgs. Aufgrund dessen wurde das Thema in drei Punkte unterteilt: „Was kann die Tourist-Info tun?“, „was kann die Gemeinde tun?“ und „was kann der Gastgeber tun?“.

Bei der Rubrik „was kann die Tourist Info tun?“ kamen unter anderem folgende Punkte zur Sprache: alle zwei bis drei Monate einen Gastgeberstammtisch in einem kleinen Kreis organisieren, bei dem abwechselnd auch die Tourismusverantwortlichen, Hr. Stuckmann, Hr.  Ringsgwandl und Hr. Truk anwesend sind und die Alltagsprobleme des Gastgebers besprochen werden können. Auch die Unterstützung der TI z.B. bei Generationswechsel oder bei einer geringeren Auslastung wäre ebenso erwünscht, wie auch die Einbindung der Gastgeber bei Pauschalen, Events und Entscheidungsprozessen. Kurzum; der Gastgeber wünscht sich von der TI mehr Informationsfluss, Transparenz und Hilfe.

Beim Punkt „was kann die Gemeinde tun?“ war neben der immer wiederkehrenden IRS-Thematik auch die langen Zeitverzüge bei der Abbuchung der Abgaben (Kurabgabe, Fremdenverkehrsbeitrag, eXtra-Karte) ein Thema. Hier wäre eine zügigere Abbuchung wünschenswert.

Im dritten Themenbereich „was kann der Gastgeber tun?“ war unter anderem die Nutzung des internen Gastgeberbereichs auf der Homepage und die gegenseitige Hilfe bei Anfragen von Gästen ein Thema. Ein wesentlicher Aspekt war jedoch die sehr große Bandbreite der Übernachtungspreise. Anhand einiger Analysen wurde aufgezeigt, dass derzeit ca. 1/3 der Ferienwohnungen zu billig angeboten werden. Hipf: „Ursache hierfür ist oftmals eine fehlende wirtschaftliche Kalkulation.“ Als Lösung wurde eine Musterkalkulation mit allen wesentlichen Ausgabenpositionen vorgestellt, die als Grundlage für eine individuelle Kalkulation verwendet werden kann. Sowohl die Musterkalkulation als auch die Präsentation können auf der Homepage der VRB „down-geloaded“ werden.

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