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von

Zusammenfassung

Entwicklung und Situation im Tourismus Bereich

Cheimgaukarte Ruhpolding Inzell

Gasversorgung Ruhpolding

"Stallbau in Wasen"

 

Bericht

Am 25.10.2018 konnte der 1. Vorsitzende Henning Wolf 26 Mitglieder und Gäste im Held`s Vital Hotel begrüßen.

Erstes großes Thema war die Entwicklung und Situation im  Tourismus Bereich. Wie bereits bekannt, scheidet Tourismus Direktor Markus Stuckmann zum 30.11.2018  aus. Es wurde explizit darauf hingewiesen, dass Herr Stuckmann aufgrund besserer beruflicher Perspektiven gekündigt hat! Das sei auch bitte so zu respektieren.

Ruhpolding hat in der vergangenen Saison (November 2017-September 2018) ein Rückgang von 2% bei den Übernachtungen und 0,2 % bei der Anzahl der Gäste zu verzeichnen. Dieser Ruhpoldinger Trend spricht gegen die Entwicklung im Chiemgau. Es gab im Chiemgau einen Zuwachs von 5% bei den Übernachtungen und bei der Anzahl der Gäste sogar ein Plus von 8,5%. Auch Inzell kann sich über einen leichten Zugewinn bei den Übernachtungen von 2% freuen.

Die Bereiche Tourist-Information und RTG Ruhpolding sollen nun endgültig in Zukunft neu organisiert und strukturiert werden.

Die gemeindlichen Liegenschaften Vita Alpina, Eishalle und Kurhaus wurden in der Vergangenheit von der RTG verwaltet und schliessen jährlich mit einem Verlust von ca. 1 Million ab.

Der nun eventuell zu trennende Bereich Liegenschaften könnte jetzt durch einen neuen Geschäftsführer geführt werden. Dieser müsste sich dann auch um die wirtschaftliche Entwicklung der Liegenschaften kümmern. Diese werden in der Übergangszeit von Martin Heinemann (Geschäftstellenlkeiter der Gemeinde) kommissarisch geführt. Auch der Unternberg soll eventuell den Liegenschaften zugeordnet werden.

Der Tourismus (Marketingabteilung und Tourist-Info) wird zusammengelegt.

Hier wird zum 1. März 2019 ein kreativer Kopf mit den Schwerpunkten Marketing und Personalführung gesucht. Dazu liegen schon viele Bewerbungen mit verschiedensten Bewerbern vor. Der zukünftige Leiter wird ein Angestellter der Gemeinde sein mit dem Ziel,  geordnete Verhältnisse in beiden Bereichen ab 2019 zu schaffen. Ein Tourismusausschuss (aus Mitgliedern des Gemeinderates) soll mit Mitspracherecht und Kontrollfunktionen agieren.  

Aus der Runde kam zum Punkt Chiemgaukarte die Anregung an die Gemeinde, sich mit dem neuen - ab 01.07.2018 gültigen - Euro-Gesetz „pauschaler Reiseveranstalter“ zu befassen. Zu diesem Thema gibt es zwar noch keine konkreten Abmahnungen oder Urteile, aber in der TI  ist  Informationsmaterial zur Vermeidung von Abmahnungen vorhanden. Diese ganze Thematik ist sehr schwammig. In Reit im Winkel leistet der Gast wohl zwei Unterschriften. Einmal für die AGB der Service-Karte und einmal für das Meldewesen (Ähnliches wird auch für Die Chiemgau-Karte angedacht).

Eine große und anhaltende Diskussion gab es zu dem Thema  Gasversorgung. Viele Erfahrungen aus der Vergangenheit wurden in die Runde getragen.

Die Frage, wie ökologisch eine Gasversorgung ist, kam auf.

Fakt ist, dass die Wärmeversorgung über das Hackschnitzel-Heizwerk zum Jahr 2020 neu vergeben werden muss..

Ein Gaskraftwerk mit Kraft/Wärme-Koppelung (und damit eigener Stromerzeugung) könnte das bestehende Fernwärmenetz sinnvoll ergänzen und in der Nähe vom Vita Alpina entstehen.

Eine Gasversorgung könnte über eine Trasse von Adelholzen/Bergen über Maria Eck nach Ruhpolding gelangen. Das Ganze gestaltet sich sehr aufwendig, da  sehr viele private Grundstückseigentümer dem Verlauf der Trasse zustimmen müssen. Es ist auch kein anderer oder einfacherer Verlauf möglich.

Auch zu diesem Thema fehlen viele konkrete Kenntnisse und verbindliche Aussagen. Fakt ist, dass jetzt in die Planung gegangen werden muss. Optimal wäre eine Versorgung im Sommer durch Gas und Strom, und im Winter durch Hackschnitzel. Die Teilnehmer würden sich zu diesem Thema mehr Aufklärung wünschen. Z.B. ob sich auch private Nutzer - und wenn ja - in welchem Umfang, an eine Gasversorgung anschließen können.

Die Gemeinde muss in dieser Angelegenheit ihre Hausaufgaben machen und

die Grundlagen für eine Entscheidung vorantreiben und die Bürger möglichst rasch mit einbeziehen.

Auch der VRB wird weiterhin Druck auf die Gemeinde ausüben, damit weitere

konstruktive Gespräche mit Anbietern geführt werden, die zu einer zufriedenstellenden Entscheidung führen sollten. Auf jeden Fall kommen auf die Gemeinde im Augenblick keine Kosten zu, da es sich um normale Ausschreibungen handelt.

Thomas Ringsgwandl vom  Bauausschuss teilte mit, dass die neue Ortsgestaltungssatzung abgesegnet ist!

Kompliment geht an Hermann Feil, der durch sein Engagement für Struktur gesorgt und somit Konflikte entschärft hat.

Die Beschlüsse sind in Kürze auf der Rathausseite im Internet nachzulesen.

Die Satzung wurde deutlich entschärft, in der Hoffnung, dass die Regeln eingehalten werden. Jeder ist in der eigenen Verantwortung und sollte bei Verstößen Meldung an die Gemeinde machen.

Diese macht dann eine Meldung an das Landratsamt.

Über die Situation „Stall in Wasen“ wurde  berichtet. Der neue Standort wurde nun auch wieder in Frage gestellt. Hierzu gibt es neue Beschwerden.  Eine Entscheidung wird im Januar 2019 erwartet. Es ist zu erwähnen, das sich Herr Plenk in den letzten Monaten an seine Zusagen gehalten hat.

Hermann Hipf und Ludwig Böddecker aus dem Sportausschuss informierten über die Sanierung des Waldstadions. Der Sportverein hat sich konkrete Gedanken gemacht, um die Kosten im Rahmen zu halten:

Sanierung Laufbahn und Rasenplatz      € 1,150.000

Nur Laufbahn/Weitsprunganlage          €     820.000

Für die Sanierung ohne Rasenplatz können Zuschüsse aus einem Förderprogramm von ca. 520.000 € erhalten werden, so dass nur ein Eigenanteil von rund € 300.000  finanziert werden muss.

Das Loipensystem soll im Winter 2018/19 auf den Tafeln aktualisiert und angepasst werden. Die Präparierung der Loipen wird anders signalisiert und über entsprechenden Apps abrufbar sein.

Über die schwierige Lichtsituation am Fußgängerüberweg Hallenbad/Schule wurde erneut ausgiebig diskutiert. Die Markierungen sind schlecht und gerade im Winter ist der Zebrastreifen sehr schlecht ausgeleuchtet. Im Frühjahr 2019 soll die Straße in diesem Bereich saniert und in diesem Zuge soll über eine Optimierung nachgedacht werden.

Auch wurde abschließend noch über die gefährliche Verkehrssituation in der schmalen Stichstraße Richtung Kindergarten gesprochen. Hermann Hipf nimmt sich dieser Angelegenheit an.

Anregung aus der Runde:

Grundthemen der Ausschüsse und der Gemeinderatssitzungen sollten im Gemeindeanzeiger und im Internet veröffentlicht werden.

Henning Wolf bedankte sich bei den Teilnehmern für die konstruktiven Vorschläge und schloss die gegen 23 Uhr.

Detlef Jost

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