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Monatsversammlung Oktober

Am 13. Oktober fand die Monatsversammlung im komplett renovierten Unternberg Hof statt. Der schöne Seminarraum hatte genügend Platz für die zahlreich erschienenen Mitglieder und Interessierten.

Thomas Ringsgwandl ging auf die letzte Gemeinderatsversammlung noch einmal detailliert ein und erläuterte seine Position zu den nach wie vor strittigen Fragen in Bezug auf den Flächennutzungsplan.

Zum Beispiel wurde das Für und Wider bei der Umwidmung von Grünflächen zu Bauerwartungsland gegen den Widerstand der Eigentümer kontrovers diskutiert. Die Entscheidung darüber fiel allen Gemeinderäten nicht leicht. Auch die eventuelle touristische Nutzung des oberen Zellerbergs wurde nicht nur von den VRB-Räten kritisch gesehen.

Es muss auch in Zukunft, bevor entschieden wird, miteinander geredet, diskutiert und das Augenmerk vor allem auf das Gemeinwohl aller Bürger gerichtet werden. Die Rechte des Eigentümers müssen immer mitbedacht und abgewogen werden. Die Zukunft der Gemeinde hängt davon ab, ob wir es schaffen, das Gemeinsame und das Miteinander in den Vordergrund zu stellen und die Interessen der Einzelnen mit dem Interesse des Gemeinwohls auszubalancieren. Insgesamt wurde aber das Werk, welches 4 Jahre erarbeitet wurde, positiv gesehen und einstimmig verabschiedet.

Von den Zuhörern wurde das Verfahren zur Vorstellung der Themen und deren Abstimmung in der öffentlichen Gemeinderatssitzung kritisiert. Es wurden die Bedenken jeder einzelnen Behörde im Block vorgetragen und darüber abgestimmt. Einzelne Aspekte der Problemflächen des FNP, die bei gesonderter Betrachtung weder die Behörden, noch die Eigentümer und Anwohner gutgeheißen hatten, wurden bei der Abstimmung dennoch im Gesamtpaket durchgewunken. Das empfanden viele als eine nicht angemessene Vorgehensweise in diesem für alle Beteiligten wichtigen Planverfahren.

Ein wichtiger weiterer Punkt ist der wachsende Wasserbedarf der Stadtwerke Traunstein. Wasser ist ein Grundgut und Ruhpolding hat keinen Einfluss auf das Ausmaß des Wasserbedarf. Es sollen Flächen umgelegt werden, um das Wasserschutzgebiet zu sichern. Das hätte sogar positive Seiten bzw. Vorteile für den Bereich der Chiemgau Arena. Bedenklich wird es, wenn auf dem Ruhpoldinger Gemeindegrund neue Wasserschutzgebiete, z.B. am Südhang des Rauschberges ausgewiesen werden sollen. Sollten Almen und Almbauern und auch die Rauschbergbahn mit ihrem geplanten Umbau und Ihrer Erreichbarkeit dadurch beeinträchtigt werden, kann dies nicht im Interesse der Gemeinde sein. Deshalb besteht die Gemeinde auf einen weiteren Vor-Ort-Termin.

Der Energieausschuss berichtet, dass der Fernwärmeausbau weiter voranschreitet und dass als Überbrückung bis zur Fertigstellung des neu geplanten Heizwerks in diesem Winter wie jedes Jahr wieder mobile Heizgeräte dem Heizwerk zugeschaltet werden, um bei sehr kalten Tagen Kältespitzen abfangen zu können. Die Erdgasleitung zum Heizwerk wurde ja in den letzten Wochen verlegt.

Als nächstes berichtete die Seniorenbeauftragte der Gemeinde Ulrike Pfeifer, die dieses Amt gemeinsam mit Achim Sydow ausübt, von Ihrer Tätigkeit während der letzten 1,5 Jahre. Circa 25 Personen haben die Hilfe der beiden Seniorenbeauftragten in Anspruch genommen – teilweise über Wochen hinweg. Bei einer großen Gruppe handelt es sich dabei um in den letzten Jahrzehnten Zugereiste, die es nicht geschafft haben, in die Dorfgemeinschaft auch so integriert zu werden, dass auch im Alter die Hilfe untereinander funktioniert. Kommt dann noch der Tod des Partners hinzu, wird die Vereinsamung sehr groß. In diesem Zusammenhang betonte Ulrike Pfeifer die absolute Notwendigkeit einer Vorsorgevollmacht – notwendig tatsächlich schon ab dem 18. Lebensjahr! Nur so können auch entfernt wohnende Angehörige die richtigen Schritte veranlassen.

Für den stark wachsenden Bedarf für die sogenannte Entlastungspflege soll eine gerade aufgelegte Online-Schulung Abhilfe bieten. Nach dieser Schulung darf die Entlastungshilfe auch abgerechnet werden. (Link zum Angebot auf der Internetseite der VRB)

Viele Leute sind auch insgesamt mit Ihrer Lebenssituation überlastet. Diese Situation wurde natürlich auch durch die Ausnahmesituation „Corona“ verschärft. Die Vereinsamung wurde stärker. Hilfe, auch Nachbarschaftshilfe, würde die Situation deutlich entlasten.

Das war der fließende Übergang zu Nathalie Eisele-May, Vorsitzende des VDK Ruhpolding und Mitinitiatorin des Bürgerbüros. Dieses wird ab sofort jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat ab 15 Uhr im Bahnhofsgebäude geöffnet haben und mit der Hilfe der Gemeinde, der Caritas und vielen Ehrenamtlichen Hilfesuchenden Tipps und Ratschläge und Hilfe geben. Es ist angedacht, dass sowohl Helfer- als auch Bedarfslisten erstellt werden. Oft sind es nur kleine Dinge, die viel bewegen können.

Weitere Unterstützung kommt ab November in Form einer Sozialmanagerin zustande. Diese Stelle ist erst nach tatkräftiger Hartnäckigkeit von Sigrid Haitzer zustande gekommen. Frau Ost wird die nächsten 4 Jahre zu ca. 65% von der Regierung Oberbayern und ca. 35% von der Gemeinde bezahlt – bleibt danach aber weiter angestellt. Sie hat einen 20 Stunden Stelle und wird sicher auch das Bürgerbüro kräftig unterstützen.

Direkt aus dem Rechnungsprüfungsausschuss kam später noch Hermann Hipf hinzu und berichtete aktuelles aus dem Gemeinderat und vom Werksausschuss Chiemgau Arena, bei dem es einiges Positives zum Weltcup und zur CISM (World Winter Games des weltweiten Militärsportverbandes CISM mit über 1.000 Athleten/-innen auf Weltklasseniveau aus 40 Nationen) und auch zu neuen Sponsoren zu berichten gab. Auch das Thema Wohnbauwerk wurde noch einmal durchgesprochen.

Gegen 22:30 wurde die von allen als sehr informativ, lebhaft und „typisch VRB“ empfundene Monatsversammlung beendet.

Henning Wolf   

Am 19. November findet die Jahreshauptversammlung der VRB im Seminarraum (1. Stock) des Hotels zur Post statt.

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