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von

Zusammenfassung

Tourismusdirektor Markus Stuckmann zu Gast

Stand A-Ja Hotel

Chiemgau Karte Ruhpolding-Inzell

Bericht

VRB Monatsversammlung November zur Chiemgau Karte Inzell-Ruhpolding

Im Jägerstüberl der Hotel Post in Ruhpolding fand am 17.November Monatsversammlung der VRB statt.

Tourismusdirektor Markus Stuckmann hatte sich angekündigt und dementsprechend fanden sich mehr als 20 interessierte Bürger und Bürgerinnen ein.

Henning Wolf und das Gemeinderatsmitglied Thomas Ringsgwandl informierten zuerst über aktuelle Themen der Gemeinde.

So scheidet bei der SPD auf eigenen Wunsch Gemeinderätin Elisabeth Holzner aus und wird durch die nachrückende Birgit Schmid ersetzt.

Thomas Ringsgwandl informierte weiter

• über den Rechnungsprüfungsausschuß und die Jahresrechnung 2015 der Gemeinde, • über den Bauantrag Neubau Aldi und Neubau NETTO im Gewerbe- & Sondergebiet GASTAGER,

• über den aktuellen Stand zum A-JA Hotel, zum Stand des event. Kaufes der Sportgaststätte

Weiterhin wurde der nun seit Monaten sehr niedrige Stand der Asylanten in Ruhpolding berichtet, bevor nach Präsentation der überaus starken Tourismuszahlen (8,3% oder 48.117 mehr Übernachtungen bzw. 14,4% oder 15.479 mehr Gäste) Markus Stuckmann das Wort übergeben wurde.

Markus Stuckmann äußerte sich auch zufrieden über diese starken Zahlen, die so gut wie seit 1993 nicht mehr waren. Jedoch hatte Ruhpolding 1993 eine viel höhere Zahl an Betten zur Verfügung. 2016 konnte neben dem Rückgang an Gästen und Übernachtungen aber auch der Rückgang an zur Verfügung stehenden Betten gestoppt werden. Auch wenn von den noch gemeldeten 4.800 Betten ganze 1.300 Betten eine Jahresbelegung von unter 20% haben und davon 700 Betten eine Belegung von unter 10%, dann ist die jetzt erreichte Steigerung an Gästen und Übernachtungen umso erfreulicher.  Er führte dieses auch auf die Bereitschaft vieler Hoteliers und Gastgeber zurück, wieder verstärkt in die Renovierung und Modernisierung Ihrer Zimmer zu investieren und auch dem gesteigerten Wohnniveau eine angepasst Preisstruktur zu verpassen. So lohnt sich die Vermietung auch wieder.

Weiterhin erläuterte Markus Stuckmann die Marketing- und Werbe-Aktivitäten der letzten Jahre. Durch die immer stärker werdenden Online-Aktivitäten und ihre Messinstrumente lassen sich mittlerweile auch kleine Werbebudgets wie das von Ruhpolding zielgerichteter auslegen und die Erfolge genauer verfolgen und protokollieren. Die Stellschrauben der so notwendigen, gezielten Aktivitäten werden immer effektiver.

Natürlich ein großes Thema ist nach wie vor der Zusammenschluss der Gästekarten von Inzell und Ruhpolding. Sowohl Gerhard Steinbacher als auch Markus Stuckmann war von Anfang an klar, dass sowohl der Zusammenschluss im Mai als auch im Oktober 2017 zu Diskussionen führen würde, aber eindeutig der Mai-Termin der bessere Weg sei. Probleme, die für Gastgeber und Hoteliers damit auftreten könnten gemeinsam immer gelöst werden.  Anschließend erklärte er, welche Freizeitbetriebe zum Beispiel zusätzlich in Ruhpolding an der neuen Karte teilnehmen werden, was die Anwesenden positiv überraschte und begeisterte. Auch der anwesende Hotelier Rudi Rechl fragte sich, warum man beide Tourismusdirektoren nicht einfach Ihre Arbeit erledigen ließe, um das zu zeigen, was jetzt schon feststeht und bald öffentlich bekannt wird. Besorgte Fragen ob gerade die Kommunalbetriebe wie das Vita Alpina nicht mit der neuen Regelung (nur 1 Besuch kostenlos pro angefangener Urlaubswoche) schlechter abschneiden kann man zwar erst nach der Einführung der Karte abschließend beantworten, jedoch erklärte Markus Stuckmann, dass in allen Szenarien der Akzeptant der neuen Karte, alle Betriebe deutlich mehr von diesem System profitieren werden – ebenso wie der Urlaubsgast, der in Zukunft ein viel größeres Freizeitangebot wahrnehmen kann – egal ob bei gutem oder schlechten Wetter.

Auch die Frage, ob dieses Angebot mit 2,50 € / Tag nicht schon bald wieder verteuert werden müsse, bzw. nicht gleich zu niedrig angesetzt sei verneinte Markus Stuckmann und war sich sicher, dass man mit dieser Preisbasis gut über die nächsten Jahre kommen könnte, wenn es auch sicher keine zweite Urlaubskarte in Deutschland mit einem vergleichbaren Angebot zu diesem günstigen Preis gebe.

Die aus dem Sportausschuss später hinzugekommenen GR Pfeiffer, Hipf und Böddecker berichteten noch von den überaus positiven Vorverkaufszahlen zum Biathlon-Weltcup 2017 bevor dann noch eine Anwohnerproblematik in der Christl-Probst-Straße diskutiert wurde und auch hier Vorgehensweisen diskutiert wurden.

Gegen 22:30 beendete Henning Wolf diese interessante, informative Monatsveranstaltung mit dem Hinweis, dass ab Donnerstag, den 24. November die diesjährige Wunschbaum-Aktion wieder startet.

In den letzten beiden Jahren hat die VRB erfolgreich das Projekt „Wunschbaum“ durchgeführt, welches einkommensschwachen Bürgern aus Ruhpolding, egal in welchem Alter einen kleinen Wunsch im Wert von € 30,00 bis € 50,00 erfüllt.

Ab Donnerstag, 24.11.2016 freuen wir uns über die Kontaktaufnahme vieler „Wunscherfüller“, die entweder den Wunsch selber besorgen wollen und diesen schön verpacken oder uns Geld überweisen und wir dafür Gutscheine besorgen. Alle weiteren Infos ab Donnertag, den 24.11. unter www.vrb-ruhpolding.de

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