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von

Zusammenfassung

Tourismusbericht 2014/2015

Schwerpunkte des neuen Tourismusdirektors Markus Stuckmann

Annabell Pichler, Wirtschaftsverband Ruhpolding

 

Bericht

November-Gespräche

Zur winterlichen Monatsversammlung konnte der 2. Vorsitzende Henning Wolf einen interessierten Kreis und als Gast Annabell Pichler, die 1. Vorsitzende vom Wirtschaftsverband Ruhpolding (WVR), begrüßen.

Zu Beginn wurde über den Tourismusbericht 2014/2015 gesprochen und erfreulich war, dass trotz schärferer Rahmenbedingungen durch den weiteren Verlust von Gastgebern der Rückwärtstrend gestoppt werden konnte. So hatte Ruhpolding – bei Ausklammerung der WM 2012 – wieder gleich viele Gäste wie 2005, aber durch die kürzeren Aufenthaltsdauern und den Bettenschwund deutlich weniger Übernachtungen und Auslastung.

Gern erwähnen wir bei dieser Gelegenheit die drei gesetzten Schwerpunkte unseres Tourismusdirektors:

1. Stärkung des touristischen Profils und Verankerung des Markenkerns im Ort. Dieser Prozess läuft und ist sowohl nach innen als auch nach außen sehr positiv.

2. Bei geringer werdendem Angebot, durch Verlust von Gastgebern und Bettenzahlen, über die Steigerung der Qualität und die Erhöhung der Preise die Wertschöpfung hoch zu halten. Denn über die Frequenz und über eine Niedrigpreis-Strategie haben wir als Ort mit den kleinteiligen Betriebsstrukturen keine Chance.

3. Die Ansiedlung von Betten über alle Kategorien hinweg – primär im Hotelsektor. Das abgelaufene Jahr zeigte einige positive diesbezügliche Entwicklungen. Ein Trend, der sich hoffentlich fortsetzt.

Wobei die VRB entsprechend ihrem politischen Auftrag in ihrer Monatsversammlung im September mit dem Motto: „Wir sitzen alle in einem Boot“ versucht hat, eine bessere Zusammenarbeit im Tourismus anzuregen und ein erster harmonisch verlaufener Gastgeber-Stammtisch im Oktober bereits stattgefunden hat.

Für das nächste Jahr laufen positive Gespräche zur Wiederholung der „Derby-Cycle“ Radmesse,

die Hauptstraße soll mit neuen Aktivitäten mehr belebt und über längere Laden-Öffnungszeiten nachgedacht werden.

Hierbei könnte ein Marktrecht dem Ort helfen, mehr Sonderveranstaltungen abzuhalten.

Wobei man berücksichtigen sollte, dass Ruhpoldings Werbe-Etat nur ca. 5% von zum Beispiel dem aus Seefeld/Tirol beträgt und unsere Möglichkeiten endlich sind.

Auf die Frage, wer schon mal unser kostenloses WIFI-WLAN im Ort ausprobiert hat, wurden emsig die Smartphones eingeschaltet und festgestellt, dass es auch in „Der Welle“ funktioniert. Einhellig war die Meinung – nachdem wir der erste kleinere Urlaubsort mit dieser Einrichtung sind – dies auch unbedingt auf der Ruhpoldinger Homepage zu erwähnen.

Elke Loders berichtete über die zweite angelaufene VRB-Aktion „Wunschbaum“, bei der wieder von einkommensschwachen Menschen (ob jung oder alt) Wünsche zu Weihnachten geäußert werden dürfen und hoffentlich von vielen Spendern erfüllt werden. Aktuell darf in diesem Zusammenhang erwähnt werden, dass wir einen Wunsch „von wieder mal hochwertigen Pralinen“ haben, der uns sehr bewegt!

Nun erhielt Annabell Pichler das Wort und stellte den Wirtschaftsverband Ruhpolding mit seinen 91 Mitgliedern vor. Der Verband ist in die Abteilungen Gewerbe, Dienstleistung, Handel und Tourismus mit jeweils einem eigenen Sprecher unterteilt. Er verfolgt keine politischen Ziele, soll die Interessen der Mitglieder bündeln und unterstützen und dient keinem Erwerbszweck.

Der WVR würde sich freuen, wenn bei seinen neu eingerichteten Stammtischen auch Nichtmitglieder teilnehmen würden.

Leider muss immer wieder festgestellt werden, dass Betriebe ihren Firmensitz an andere Orte verlagern, weil vor Ort wenig Unterstützung seitens der Kommune erfolgt. Hier sollte ein Umdenken stattfinden.

Vom WVR werden jedes Jahr das Nachtspektakel und der Georgi-Tag organisiert und veranstaltet; und seit letztem Jahr auch das Lichterfest im Advent. Bei letzterem werden dieses Jahr die Friedenslichter durch die  Pfadfinderinnen von München nach Ruhpolding geholt und jedes Besucherkind darf sich ein „Wunschlicht“ am Dorfbrunnen anzünden. Eine schöne Idee.

Wünschenswert wäre mehr Unterstützung aus der Bevölkerung und von Vereinen bei den Veranstaltungen, denn der kleine Georgi-Verein (mit aktuell nur 25 Mitgliedern) ist mit dem Aufwand zum Georgi-Ritt inzwischen an seiner Belastungsgrenze.

Intensiv besprochen wurde auch ein eventueller Zusammenschluss von Verkehrs- und Kulturverein und ITR im WVR, welcher schon einmal angedacht war und zu dem weitere Diskussionen und Gespräche stattfinden werden.

Die Bedeutung des Rittes hob Franz Ringsgwandl hervor und plädierte für mehr Infos innerhalb der Bevölkerung zu diesem Jahrhunderte alten Brauchtumstag, damit es nicht eine Veranstaltung wie jede andere sei und zu alter Blüte zurückfindet.

Ebenso hatte er den Vorschlag, dass sich bei einem eventuellen Zusammenschluss der Tourismus-Vereinigungen, ein eigenständig bleibender Kulturverein der intensiven Pflege und Tradition widmen könnte.

Mit einem Dank an Annabell Pichler beschloss Henning Wolf den offiziellen Teil der Monatsversammlung.

 

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