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VRB-Monatsversammlung November 2013
VRB-Monatsversammlung November 2013

Zusammenfassung

Neue VRB Homepage - gestaltet vom VRB Mitglied Henning Wolf

Neues vom Skilift Unternberg

Asylbewerberzahlen

Schwindende Anzahl an Vermietern

Bericht

Vermieten muss sich lohnen

Erfreulich viele Teilnehmer konnte Hermann Hipf zur letzten Monatsversammlung begrüßen und bat gleich zu Beginn alle langjährigen Mitglieder nach Bildern aus früheren VRB-Zeiten zu suchen und diese für die VRB-Homepage bzw. eine kleine Chronik zur Verfügung zu stellen.

Elke Loders berichtete zum laufenden Bauernmarkt, welcher gut angenommen wird und die Händler zufriedenstellende Umsätze machen. Das Ziel ist, 8-10 Stände zu haben, worum sich die veranstaltende „Marktgilde“ mit einem sehr guten Marktmeister bemüht. Demnächst wird ein Ruhpoldinger Fischzüchter das Sortiment vergrößern und wenn der Winter überstanden ist, soll der Bauernmarkt hoffentlich auch für unsere Touristen ein Anziehungspunkt sein.

Henning Wolf wartet sehnlichst auf Schnee um endlich zu erleben, ob sich die viele Arbeit beim „Verein zur Unterstützung des Skiliftbetriebs am Unternberg“ gelohnt hat. Momentan hat der Verein 640 Mitglieder und einige Sponsoren. Demnächst wird das Hofbräuhaus Traunstein 1 Million Bierflaschen mit „Unternberg-Aufklebern“ versehen und der Skilift hoffentlich „im wahrsten Sinne des Wortes“ in aller Munde sein.

Über das teilweise emotional diskutierte Thema „Asylbewerber“ informierte Hermann Hipf aus der letzten Gemeinderatssitzung: Ruhpolding hat aktuell 54 Personen aufgenommen, was im Verhältnis zu unserer Einwohnerzahl überproportional viel ist. Ein wesentlicher Grund hierfür ist die Tatsache, dass sich die jeweiligen Immobilieninhaber direkt beim Landratsamt (LRA) um Aufnahme von Asylanten bewerben können und man dort froh ist, überhaupt Quartiere aufzutreiben. Bei den „Maria-Ecker Gesprächen“ mit Landrat und umliegenden Bürgermeistern wurden die Probleme hinsichtlich Eingliederung, Betreuung, Sprachschwierigkeiten und Integration von Schulkindern ausführlich behandelt. Man ist sich bewusst, dass hierfür nicht genügend Personal zur Verfügung steht und freiwillige Helfer gesucht werden. Da in 2014 das LRA einen Anstieg auf 700 Asylbewerber im Landkreis erwartet, wird uns dieses Thema noch lange begleiten. Es bleibt abzuwarten in wie weit das Landratsamt die Kommunikation mit den Gemeinden ändert, die verbesserungswürdigen Punkte in Angriff nimmt und die Informationen über den Bürgermeister in die Bevölkerung transportiert wird.

Zum Thema Kommunalwahl 2014 berichtete Hipf, dass die VRB auch diesmal keinen Bürgermeisterkandidaten stellen wird. Aus den Reihen der aktuellen VRB-Gemeinderäten werden allerdings Ulrike Pfeifer, Ludwig Böddecker, Josef Hohlweger und Hermann Hipf noch einmal für den Gemeinderat kandidieren.

Die schwindenden Anzahl an Vermietern und immer weniger Übernachtungszahlen führten zu einer ernsten Diskussion, bei der Franz Ringsgwandl sen. beim Thema Nachfolger/innen seinen Unmut mit der Bemerkung „unsere Generation hat die Vermietung trotz Beruf, Hausbau und fünf Kindern auch geschafft“ zum Ausdruck brachte. Da die Vermietung jedoch mit viel Zeitaufwand und Wochenendarbeit verbunden ist, finden sich immer weniger junge Leute die dazu bereit sind. Zumal bei der Vermietung „immer weniger hängen bleibt“ und es dringend erforderlich ist, die Kalkulationen entsprechend zu überprüfen. Die Kernaussage des Diskussion war eindeutig: Vermietung muss sich wieder lohnen. Dazu wurde u.a. vorgeschlagen, nur noch Quartiere mit Mindestpreisen je nach Sterne-Bewertung im Katalog aufzunehmen. Ein Blick in den neuen Prospekt, so Elke Loders,  würde sich diesbezüglich lohnen und sie überlege ernsthaft, als „Fleißaufgabe“ eine entsprechende Auflistung zu erstellen, denn bei den derzeitigen Preisen vor Ort kann nichts verdient werden.

Zum Schluss kam noch der teilweise schlechte Zustand einiger Wanderwege, welche ein Herzstück unseres touristischen Angebots sind, zur Sprache. Ein Grund hierfür könnte sein, dass die im Haushalt eingeplanten Summen in den letzten Jahren nicht vollständig abgerufen wurden. Es gilt nun für 2014 darauf zu achten, dass die geplanten Maßnahmen umgesetzt und die bereit gestellten Mittel auch ausgenutzt werden.

Elke Loders

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