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VRB-Monatsversammlung Dezember 2021

Wegen der angespannten Coronalage wurde nach Absprache mit der Vorstandschaft die VRB-Monatsversammlung im Dezember wieder online durchgeführt. Nach einer kurzen Begrüßung von Thomas Ringsgwandl übernahm der Fraktionsvorsitzende Hermann Hipf das Wort, um den Zuhörern über aktuelle Informationen aus der Gemeinde zu berichten.

Makkabi Deutschland (jüdischer Sportverband in Deutschland) wird seine Winter Games 2023 in Ruhpolding austragen.

Das Projekt „Flächenmanager“ um Sven Kriesche, welches sich zusammen mit Siegsdorf und Inzell u.a. um die Leerstände kümmert, läuft dieses Jahr vorübergehend aus.

Die CISM-Militärmeisterschaften mussten für diese Saison coronabedingt leider abgesagt werden.

Die Bürgerkarte 2021 war ein voller Erfolg, so berichtete es unser erster Bürgermeister Justus Pfeifer. Über 4000 Karten sind vertrieben worden. Adventure-Golf und Holzknechtmuseum konnten als Partner hinzugewonnen werden. Nachdem das Einstiegsjahr im Rahmen des Marketings und für die Bekanntheit noch gratis war, kostet für 2022 die Karte jetzt 30,00 € für Erwachsene. Nathalie Eisele findet 25,00 € für Kinder bis 17 Jahre zu viel, nach ihrer Ansicht wären 5,00 € in Ordnung. Justus Pfeifer merkte an, daß die Leistungsträger Ihre Leistungen der Gemeinde in Rechnung stellen. Dahingehend darf die Karte kein „Draufzahlgeschäft“ für die Steuerzahler der Gemeinde sein. Ziel sei es, das Angebot stetig zu erweitern und gleichzeitig den Preis stabil zu halten. Für die weiteren Jahre könnten aber Anregungen wieder aufgenommen werden.

Die Friedhofsgebühren mussten nach der letzten Anpassung von 2002 erhöht werden, da von 2017 bis 2020 eine große Unterdeckung zu verzeichnen war und kostendeckend gearbeitet werden muss.

Ähnliches gilt für die Verbrauchsgebühr des Wassers, die aus Gründen des alten Leitungsnetzes, Erhöhung der Energiepreise, Erneuerung der Wasserversorgung-West u.ä. neu kalkuliert und erhöht werden musste.

Über den schwierigen aktuellen Stand zum Biathlon-WC wurde aus dem Werkausschuss informiert. Die 15. BayIfSMV ist noch gültig bis zum 12.01.2022. Zur Zeit ist nicht abzusehen, ob diese noch einmal verlängert wird. Der erste Wettkampftag muss höchstwahrscheinlich noch ohne Zuschauer stattfinden. Ab Donnerstag wird dann mit bis zu 7500 Zuschauern pro Wettkampftag geplant. Ein Weltcup ohne Zuschauer würde einen sehr großen monetären Verlust bedeuten. Um mögliche finanzielle Unterstützungen und Hilfe zu erhalten, werden sämtliche Verbindungen zur Landes- und Bundespolitik bemüht. (Stand 19.12.2021)

Positiv ist, daß die World-Team-Challenge am 28.12.2021 als Sonderausgabe wieder in Ruhpolding stattfinden wird. Hierfür entstehen der Gemeinde keine Kosten, da die Chiemgau-Arena dem Veranstalter „nur“ zur Verfügung gestellt wird und sogar Einnahmen durch Miete generiert werden können.

Nathalie Eisele und Lothar Löchter (Vorstand der Bürgerinitiative "Lebenswertes Ruhpolding - 5G frei") bedauerten, daß der Antrag der SPD für einen Fachgutachter zum Mobilfunkkonzept abgelehnt wurde. Ihrer Ansicht nach hat die Verwaltung und der Bauausschuss nicht genügend Kompetenz, um alleine über gut und sorgsam gewählte Standorte von Mobilfunkmasten, zu ermitteln und zu entscheiden.
Justus Pfeifer befürchtet dagegen, daß eine Positivplanung, mit aktuell noch nicht notwendigen Standorten, die Anlieger evtl. aufbringen würde, ohne mit den Beteiligten in einen Dialog getreten zu sein. Außerdem würden ja alle Grenzwerte eingehalten und er sehe den Bauausschuss im Dialogverfahren mit den Mobilfunkunternehmen im Rahmen seiner gesetzlichen Kompetenz als ausreichend an. Dieser Weg wurde auch jetzt vom Gemeinderat mehrheitlich so beschlossen.

Themen, wie ein möglicher Sozialausschuss, Spielplatz für Kinder, oder die Bebauung von Wohnflächen beim Otto-Filitz-Gelände wurden ebenfalls angesprochen. Bei Letzterem war es Ludwig Böddecker (VRB) noch wichtig zu erwähnen, daß der Kauf dieser Fläche vom Wohnbauwerk nur knapp gelungen sei und bei Nichtzustandekommen womöglich wieder ein großer Discounter Platz gefunden hätte. Er versprach, daß es das Ziel sei, verschiedene Wohninteressen zu berücksichtigen, um z.B. bezahlbaren Wohnraum, betreutes Wohnen oder auch stilles Gewerbe zu schaffen.

Nach fast 3 Stunden wurde wieder eine sehr konstruktive Sitzung beendet.

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